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Mögliche Bewegungsmelder-Technologien

Typisches Einsatzgebiet für einen Präsenzmelder Es gibt mehrere physikalische Prinzipien, mit denen man Bewegungsmelder bauen kann, so z.B.

  • Passiv-Infrarot (PIR),
  • Ultraschall,
  • Schall/Akustik,
  • Hochfrequenz (HF / Radar) und
  • Kombinationen aus diesen Prinzipien.

Jedes hat seine Vorteile und Beschränkungen. Beispielsweise sind mit HF durchaus empfindliche Melder möglich - allerdings weisen diese dann keine Raumbindung mehr auf und "schauen" durch Wände. Auch wenn dies gelegentlich durchaus gewünscht ist, so führt dies in der Mehrzahl der Anwendungen zu ungewollten Auslösungen, wenn beispielsweise ein Melder durch die Wand auch Personen in einem Gang hinter einem Büro erfasst und im Büro dann das Licht einschaltet.

Für die Hauptaufgabe eines Präsenzmelders, nämlich zuverlässig zu erkennen, ob Personen in einem Raum anwesend sind, wird aber schnell klar, dass Passivinfrarot (PIR) aus mehreren Gründen die passendste Technologie darstellt:

  • PIR triggert auf Temperaturdifferenz und Bewegung
  • die Erkennung ist raumgebunden (sieht also nicht durch Wände - auch nicht durch Glas-Trennwände).

Leider ist die Empfindlichkeit konventioneller PIR-Bewegungsmelder durch Störeinflüsse begrenzt und die Melder sind sehr groß. Hier ist also ein neuer Ansatz erforderlich.

Weiter: Vergleich von analoger und digitaler PIR-Technologie >>



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